Neues am Institut für Journalistik

Neuer Service für Projournal-Mitglieder – exklusiv! (Na ja, fast – die Infos finden sich auch hier)
Immer wenn wir genug Neuigkeiten für Euch haben, schickt das Projournal-Team Euch in Zukunft einen Newsletter: Wie regelmäßig wir das hinkriegen, können wir nicht sagen. Wir freuen uns auch über Infos von Euch, die wir über den Newsletter verbreiten können. Bitte schreibt an unsere Mailadresse: projournal@wiso.uni-hamburg.de.
Schreibt gerne auch, was Ihr immer schon einmal oder gerade jetzt in Bezug auf das Institut wissen wolltet.

Der Ruf ist raus
Michael Brüggemann wird Professor am Institut
Nun ist es offiziell: Michael Brüggemann, zurzeit Oberassistent an der Universität Zürich, hat einen Ruf an die Universität Hamburg erhalten und zwar auf die W2-Professor für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Schwerpunkt Klima- und Wissenschaftskommunikation. Michael Brüggemann hat bereits die Gespräche mit dem Dekanat und dem Präsidium aufgenommen. Als Arbeitsbeginn ist Februar 2015 im Gespräch.

Michael Brüggemann
Michael Brüggemann

Die Vertretungsprofessur übernimmt im Wintersemester Dr. Annika Sehl, derzeit an der TU Dortmund, Fachbereich Journalistik tätig.

Annika Sehl
Annika Sehl

Wer arbeitet eigentlich fest am Institut für Journalistik

Verlängerung um ein Semester
Professor Pöttker bleibt
Prof. Horst Pöttker bleibt der Journalistik auch im nächsten Studienjahr als Gastprofessor erhalten (nach dem Modell „Seniorprofessor„).
Prof. Dr. Horst Pöttker, der im Frühjahr 2013 an der TU Dortmund emeritiert wurde, gibt seit Oktober 2013 drei Seminare pro Semester, v. a. zu Medienethik und -kritik sowie zu Theorien des Journalismus. Er betreut außerdem Masterarbeiten. Mit seinem Engagement an der Universität Hamburg hilft er, die Lücke zu füllen, die nach der Emeritierung von Prof. Siegfried Weischenberg im Herbst 2013 entstanden ist.
Infos zum Beginn seiner Tätigkeit im Wintersemester 2013/14

Gerade gestartet:
EU-Forschungsprojekt Media, Conflict and Democratisation (MeCoDEM)
Ein neues EU-Forschungsprojekt zur Rolle von Medien in Demokratisierungskonflikten haben Professorin Irene Neverla und die wissenschaftliche Mitarbeiterin
Dr. Judith Lohner, Absolventin des IJK, sowie Sandra Banjac, M.A., Alumna des Erasmus-Mundus-Studiengangs, gerade gestartet. Darum geht es: In vielen Ländern der Welt haben sich die Gesellschaften in den vergangenen Jahren grundlegend verändert – auch Demokratisierungsprozesse werden dabei häufig von gesellschaftlichen Konflikten begleitet. Welche Rolle spielen der Journalismus und seine Berichterstattung, wenn sich diese Konflikte zuspitzen? Und wie nutzen die verschiedenen gesellschaftlichen Akteure alte und neue Medien für ihre Kommunikation in Demokratisierungskonflikten? Finanziert wird das Projekt von der EU. Insgesamt acht Universitäten wirken an dem Gesamtprojekt mit.
Mehr Infos auf der Projektseite
 
Wegweiser für Rechercheure und Rechercheurinnen
Volker Lilienthals Einführung in die Recherche ist erschienen
„Wegweiser Recherche“ von Professor Volker Lilienthal ist im Juni erschienen. Das Buch vermittelt anhand zahlreicher Beispiele die Grundlagen des journalistischen Recherchierens. „Für jeden Journalisten, der etwas auf sich hält, ist Recherche eine Alltagsübung, schon allein um der Sorgfaltspflicht zu genügen. Recherche ist arbeitsreich, oft auch mühselig, doch im Erfolgsfalle immer auch ein persönlicher Gewinn“, heißt es in der Verlagsankündigung.
Mehr Infos beim UVK-Verlag

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Autor: Nea Matzen

Journalistin, Redakteurin, Autorin, Dozentin und Trainerin - Seminare: Schreiben fürs Netz, Onlinejournalismus, Recherche, Nachrichten schreiben, Verständlich schreiben - journalist, editor, author, trainer - teaching writing for the web, online journalism, research.